Wirus Fenster

 

Ausbildung mit XXL-Anspruch bei WIRUS Fenster


Der Start ins Berufsleben wird begleitet von vielen Fragen und der Entscheidung, welcher Beruf und welcher Ausbildungsbetrieb der richtige ist. Niklas Hagemeier begann am 01. August 2016 seine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der WIRUS Fenster GmbH & Co. KG in Rietberg-Mastholte. Gut 14 Monate danach hat er uns im Interview seine Erfahrungen geschildert.

Herr Hagemeier, warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden?

Ich habe vorher am Gymnasium in Lippstadt mein Abi gemacht und wollte danach nicht gleich studieren. Kaufmännische Themen haben mich schon immer interessiert und in der Schule wurde der Beruf des Industriekaufmanns auch vorgestellt. Für die Ausbildung habe ich mich hauptsächlich entschieden, weil es ein Beruf mit sehr vielen verschiedenen Aufgabengebieten ist, die man kennen lernt und dadurch seine persönlichen Interessen und Stärken ganz genau herausfinden kann.

Warum haben Sie sich bei WIRUS Fenster beworben?
Da ich aus Rietberg-Mastholte komme, kannte ich das Unternehmen und habe auch Bekannte, die hier arbeiten und schon vor mir ihre Ausbildung hier gemacht haben. WIRUS Fenster hat einen sehr guten Ruf. Zusätzlich habe ich mich auf der Berufemesse in Rietberg informiert und nach meinem Praktikum hier stand fest – WIRUS ist es. Zum Glück haben die mich dann auch genommen … (lacht).

Was haben Sie von Ihrer Ausbildung speziell bei WIRUS Fenster erwartet und haben sich Ihre Vorstellungen bisher erfüllt?
Auch wenn ich mir eigentlich sicher war, habe ich gehofft, dass ich mich hier wohl fühle und mir die Arbeit Spaß macht. Das hat sich erfüllt. Wir haben hier ein tolles Betriebsklima. Ich bin voll im Tagesgeschäft integriert und es kommt keine Langeweile auf. Nach und nach lerne ich hier alle Abteilungen kennen und im letzten Jahr habe ich sogar schon mehrere Urlaubsvertretungen machen dürfen. Das war eine echte Bestätigung für mich.

Welche Abteilungen haben Sie bisher kennen gelernt und was hat Ihnen besonders gut gefallen?

Man ist hier während der Ausbildung nie lange in einer Abteilung und lernt sehr viel. Bisher war ich schon in vier Abteilungen. Im Verkauf hat mir der direkte Kontakt mit den Kunden gut gefallen, im Versand fand ich die logistischen Abläufe sehr spannend, im Einkauf war es interessant alles über die Herkunft von Material und Halbzeugen zu erfahren und im Kundendienst fand ich es beeindruckend, wie mit dem richtigen Vorgehen Probleme gelöst werden, wenn mal etwas schief gelaufen ist. Aber am besten finde ich es, dass alles mit allem zusammenhängt – die Verknüpfungen der Abteilungen und dass man weiß, wovon man spricht, was man tut. Deshalb ist es auch von Vorteil, dass man zuerst alle Fertigungsabläufe in der Produktion kennen lernt.

Was macht WIRUS Fenster zu einem guten Ausbildungsbetrieb?
Die Betreuung während der Ausbildung ist hier super. Bei Fragen kann man jeden fragen – ob Kollegen oder Chefetage. Bei der Prüfungsvorbereitung bekommen wir Unterstützung. Auch gegenseitig helfen sich die Auszubildenden gerne weiter. Allein in meinem Jahrgang sind wir vier und insgesamt 16 Azubis. In den Pausen stehen uns Kicker und Darts zur Verfügung. Auf dem firmeneigenen Volleyballfeld punkten nicht nur wir, sondern auch „alte Hasen“ und der Betriebsleiter. Wir werden „auf Augenhöhe“ ausgebildet und als Kollegen wahrgenommen. Der Umgang untereinander und auch mit Kunden und Lieferanten ist immer höflich und respektvoll, so dass ich wirklich jeden Tag gerne arbeiten gehe. Das gehört bei WIRUS Fenster zum so genannten „XXL-Anspruch“. Wir meinen damit eine Unternehmenskultur, die wir alle gemeinsam gestalten und natürlich auch den Anspruch immer 100 % Qualität und 100 % Service zu erreichen.

Welche Tipps haben Sie für alle, die sich auch für eine Ausbildung bei WIRUS Fenster interessieren?
Das Abitur ist Voraussetzung und man sollte sich sicher sein, dass einem die kaufmännischen Themen liegen. Ein Praktikum vorab ist also zu empfehlen.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
Meine Ausbildung dauert insgesamt 2,5 Jahre, die möchte ich natürlich erstmal erfolgreich abschließen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, nach der Ausbildung hier im Unternehmen zu bleiben und später ein berufsbegleitendes Studium zu machen.